Das erste Mal Bikepacking: Deutschland, Bornholm, Schweden & Dänemark

[Tag 17] Zurück in Dänemark. Durch Aalborg und dem Limfjord entlang

Ullevi football stadium in Göteborg
Care lane in front of the ferry to Denmark
View at Göteborg from the ferry
View at Göteborg from the ferry
Road along shorline in Fredrikshavn Denmark
Dedicated straight cycleroad in northern Denmark
Selfie on Limfjordsbroen Bridge in Aalborg
Streets and a church in Aalborg, Denmark
Street in Aalborg, Denmark
Another church in Aalborg, Denmark
White church in last light of the day
Langer Schatten eines Fahrradfahrers in einem gelben Feld
Road through the town Nibe in Denmark at sunset
Sonnenuntergang über dem Wasser und ein Schild „Verlassen der Stadt Nibe“
Bikepacker riding into sunset in Denmark
Cycleway along shoreline at sunset
Fahrrad lehnt an einen überdachten Tisch bei Nacht

Übernachtungsgelegenheit mit Dach!

Es ist Montagvormittag, und ich habe ein erholsames Wochenende hinter mir. Die Route durch Dänemark ist erstellt und das Fahrrad ist gepackt. Nach Hamburg sind es 540 km, das sollte ich in vier bis fünf Tagen schaffen. Die Fähre nach Fredrikshavn geht um 12h.

Auf der Überfahrt nehme ich das schwedische Buffet. Ich esse so viel ich nur kann, denn heute gibt es nichts mehr warmes zu essen.

In Dänemark herrscht perfektes Fahrradwetter, kaum Wind und Temperaturen um 20 Grad Celsius. An einer Tankstelle checke ich zum ersten Mal auf der Reise meinen Reifendruck. In 17 Reisetagen habe ich nicht einmal ein halbes Bar verloren, es lebe der Fahrradschlauch.

Das erste visuelle Highlight ist die Überquerung der Limfjordbrücke nach Aalborg. Zwar ist die Stadt an diesem Montagabend ziemlich ausgestorben, aber unbedingt einen Besuch wert.

Auch die Fahrt am Limfjord entlang im Abendlicht ist unbezahlbar. Und ich bin nicht allein. Zahlreiche Rennradgruppen sind heute Abend unterwegs.

Bei Sonnenuntergang füllt sich die Luft mit Insekten. Ich atme durch die Nase, damit ich nicht zu viele davon verschlucke, und Pinkelpausen werden zur Tortur. Erst als die Route wieder etwas ansteigt, werden die Insekten weniger, und auf einem Rastplatz vor Aars lasse ich mich nieder und schlage mein Lager auf.